Dachgeschoss24
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Aus der Praxis

Echte Projekte.
Ehrliche Einblicke.

Keine Hochglanz-Fotos ohne Substanz. Eine Auswahl aus unserer laufenden Projektarbeit – mit allen Herausforderungen die dabei entstehen.

Projekt 01 · Berlin

Berliner Altbau –
Dachgeschossentwicklung in Prenzlauer Berg

Bestand analysieren. Potenziale sichtbar machen. Wohnfläche maximieren.

Dachraum Berliner Altbau Prenzlauer Berg – Bestandsaufnahme vor dem Ausbau

Bestandsaufnahme – ungenutzter Dachraum vor der Entwicklung · Prenzlauer Berg, Berlin

In einem klassischen Berliner Altbau in Prenzlauer Berg wurde die bestehende Dachfläche eines Mehrfamilienhauses im Rahmen einer Machbarkeitsstudie umfassend untersucht.

Ziel des Projekts war es, verschiedene Ausbau- und Entwicklungsvarianten für einen Investor zu analysieren und das maximale wirtschaftliche sowie baurechtliche Potenzial des Dachgeschosses zu ermitteln. Bereits in der frühen Phase wurden unterschiedliche Szenarien gemeinsam mit Behörden und unter Berücksichtigung des örtlichen Baurechts geprüft.

Projektdaten

Projekt

Dachgeschossentwicklung Mehrfamilienhaus

Standort

Prenzlauer Berg, Berlin 10437

Gebäudetyp

Berliner Altbau

Bestand Dachfläche

ca. 302 m²

Leistungsphase

Besichtigung, Potenzialanalyse, Machbarkeitsstudie

Ziel

Wohnflächenoptimierung & Entwicklungsszenarien

Untersuchte Varianten

01

Bestandsausbau mit Dachfenstern

ca. 338 m² Wohnfläche nach WoFlV

  • Geringerer Eingriff in die Dachkonstruktion
  • Einfachere technische Umsetzung
  • Geringere Baukosten
  • Schnellere Genehmigungsfähigkeit
02

Erweiterung mit Gauben

ca. 383 m² Wohnfläche

  • Bessere Belichtung der Räume
  • Deutlich höhere Wohnqualität
  • Optimierte Grundrisse
  • Höhere Verkaufs- und Mietwerte
03

Komplette Neuinterpretation des Daches

ca. 415 m² Wohnfläche

  • Maximale Flächenausnutzung
  • Neue architektonische Qualität
  • Höchste Wirtschaftlichkeit für den Investor
  • Moderne Dachgeschosswohnungen mit Premiumcharakter

Die eigentliche Herausforderung: Die WEG

Interessanterweise lag die größte Herausforderung dieses Projekts nicht im Baurecht oder in der Optimierung der Wohnfläche. Die eigentliche Komplexität entstand durch die Abstimmung innerhalb der Wohnungseigentümergemeinschaft.

Notwendige Zustimmungen der Eigentümer
Interessen einzelner Eigentümer
Eingriffe ins Gemeinschaftseigentum
Abstimmungsprozesse innerhalb der WEG
Technische Auswirkungen auf das Gesamtgebäude

Bauvoranfrage statt Baugenehmigung

Bei diesem Projekt sind wir bewusst anders vorgegangen: Erst Substanz und Baurecht analysieren, Machbarkeitsstudie erstellen, Varianten optimieren – und dann im Rahmen einer Bauvoranfrage die grundsätzliche Machbarkeit beim Amt sichern.

Wer zuerst eine Bauvoranfrage stellt, reduziert das finanzielle Risiko erheblich – und geht mit echter Planungssicherheit in die nächste Phase.

Erkenntnis aus dem Projekt

Ein Dachgeschossprojekt beginnt nicht mit dem Ausbau – sondern mit einer realistischen Potenzialanalyse.

Baurecht
Wirtschaftlichkeit
Wohnflächenoptimierung
Technische Machbarkeit
WEG-Struktur

Projekt 02 · Berlin Mitte

Büro- und Dachgeschossentwicklung
für Gewerbenutzung in Berlin Mitte

Flexible Nutzungskonzepte für moderne Arbeitswelten auf ca. 5.400 m² Mietfläche

Gewerbliche Dachgeschossentwicklung Berlin Mitte – Umbau im laufenden Betrieb

Umbauphase – Dachgeschoss und Dachterrasse · Berlin Mitte, 10178

Für einen historischen Altbaukomplex in Mitte wurde gemeinsam mit dem Auftraggeber die zukünftige Nutzung und räumliche Struktur mehrerer Geschosse inklusive Dachgeschoss und Dachterrasse untersucht. Das Gebäude wird unter anderem von Wunderflats genutzt – einem der bekanntesten deutschen PropTech-Unternehmen.

Im Fokus stand nicht die klassische Wohnraumentwicklung, sondern die wirtschaftliche und langfristig funktionierende gewerbliche Nutzung eines komplexen Bestandsgebäudes mit insgesamt ca. 5.400 m² Mietfläche.

Projektdaten

Projekt

Gewerbliche Bestandsentwicklung

Standort

Berlin Mitte, 10178

Gebäudetyp

Berliner Altbaukomplex

Mietfläche

ca. 5.400 m²

Nutzung

Büro- und Gewerbeflächen

Schwerpunkt

Nutzungskonzept, technische Planung & Flächenoptimierung

Erkenntnis aus dem Projekt

Moderne Gewerbeimmobilien funktionieren heute nicht mehr nur über Fläche.

Flexible Nutzungsmöglichkeiten
Technische Infrastruktur
Langfristige Anpassungsfähigkeit
Hochwertige Arbeitsqualität
Wirtschaftliche Nachhaltigkeit

Projekt 03 · Berlin Lichtenberg

Dachgeschossausbau im Denkmalbestand
in Berlin-Lichtenberg

Kleine Dachgeschossflächen können große planerische Herausforderungen mit sich bringen.

Denkmalgeschützter Dachraum Berlin Lichtenberg – Bestandsaufnahme vor dem Ausbau

Bestandsaufnahme – denkmalgeschützter Dachraum vor dem Ausbau · Berlin-Lichtenberg, 13053

Bei diesem Projekt handelte es sich um den Ausbau einer kleinen Dachgeschosseinheit in einem Mehrfamilienhaus in Lichtenberg. Die Einheit mit ca. 75 m² sollte zu neuem Wohnraum entwickelt werden. Zusätzlich stand das Gebäude unter Denkmalschutz, wodurch sowohl die architektonischen als auch die technischen Anforderungen deutlich komplexer wurden.

Projektdaten

Projekt

Dachgeschossausbau im Denkmalbestand

Standort

13053 Berlin-Lichtenberg

Gebäudetyp

Mehrfamilienhaus

Bestand

Denkmalgeschütztes Gebäude

Wohnfläche

ca. 75 m²

Ziel

Wohnraumschaffung & Optimierung der Nutzung

Die Herausforderung: Brandschutz & Rettungsweg

Die Gaube wurde zunächst planerisch und genehmigungsseitig verfolgt, bevor zentrale brandschutztechnische Fragen vollständig geklärt waren. Im weiteren Verlauf stellte sich heraus, dass Feuerwehr und Brandschutzplanung die geplante Gaube nicht ohne Weiteres als zweiten Rettungsweg anerkennen konnten.

Gerade bei kleineren Dachgeschossentwicklungen können solche Themen die Wirtschaftlichkeit schnell beeinflussen – da Reserven und Flächenpotenziale begrenzt sind.

Erkenntnis aus dem Projekt

Eine Baugenehmigung allein bedeutet noch nicht, dass ein Projekt vollständig gelöst ist.

Besonders bei Dachgeschossausbauten, Denkmalobjekten und komplexen Rettungswegsituationen müssen Brandschutz und technische Machbarkeit bereits sehr früh gesamtheitlich betrachtet werden.

Projekt 04 · Berlin Pankow

Schimmelsanierung nach fehlerhaftem
Dachgeschossausbau in Berlin-Pankow

Wenn kleine Ausführungsfehler zu einer Komplettsanierung führen.

Schimmelsanierung Dachgeschoss Berlin Pankow – durchfeuchtete Dämmung und beschädigte Konstruktion

Bestandsaufnahme – durchfeuchtete Dämmung und fehlerhafte Dampfbremse · Berlin-Pankow

Bei diesem Projekt in Pankow wurde ein bereits ausgebautes Dachgeschoss aufgrund erheblicher Feuchtigkeits- und Schimmelschäden untersucht. Die Ursache lag nicht in der Konstruktion des Gebäudes selbst, sondern in einer fehlerhaften Ausführung der Luftdichtheits- und Dampfbremsebene während des ursprünglichen Dachgeschossausbaus.

Was zunächst als lokales Problem erschien, entwickelte sich zu einer umfassenden Sanierungsmaßnahme mit erheblichen Kosten.

Projektdaten

Projekt

Schimmelsanierung Dachgeschoss

Standort

Pastor-Niemöller-Platz 6, Berlin-Pankow

Gebäudetyp

Mehrfamilienhaus

Nutzung

Dachgeschosswohnungen

Schwerpunkt

Schimmel-, Feuchte- und Sanierungskonzept

Ursache

Fehlerhafte Dampfbremse und mangelhafte Ausführung

Festgestellte Schäden

Die ursprünglich eingebaute Dampfbremse war nicht fachgerecht angeschlossen, wies Undichtigkeiten auf und die Luftdichtheitsebene funktionierte nicht dauerhaft. Warme feuchte Raumluft drang in die Dachkonstruktion ein und kondensierte dort.

Schimmelbefall in großen Bereichen der Dachkonstruktion
Durchfeuchtete Dämmstoffe
Wärmebrücken im Bereich kleiner Dachgauben
Mangelhafte Anschlüsse der Dampfbremse
Fehlerhafte Detailausbildungen an Durchdringungen und Anschlüssen

Die Schäden waren so umfangreich, dass eine lokale Reparatur wirtschaftlich nicht mehr sinnvoll war.

Umfang der Sanierung

Komplette Dachdämmung entfernt
Schadhafte Bauteile zurückgebaut
Sämtliche betroffenen Bereiche gereinigt und saniert
Neue Dämmstoffe eingebaut
Dampfbremse vollständig erneuert
Sämtliche Anschlüsse luftdicht ausgeführt
Bestehende Dachgauben energetisch verbessert
Wärmebrücken beseitigt

Die eigentliche Ursache

Nicht die Materialien sind häufig das Problem – sondern deren Ausführung. Bereits kleine Fehler bei Anschlüssen, Verklebungen, Durchdringungen und Übergängen zwischen Bauteilen können langfristig zu erheblichen Feuchte- und Schimmelschäden führen.

Oft wird versucht, bei der Ausführung oder Qualitätskontrolle Kosten einzusparen. Die späteren Sanierungskosten übersteigen diese vermeintlichen Einsparungen jedoch häufig um ein Vielfaches.

Erkenntnis aus dem Projekt

Qualität in der Ausführung ist langfristig deutlich günstiger als spätere Nachbesserungen.

Schimmelbildung
Feuchteschäden
Energieverluste
Nutzungseinschränkungen
Hohe Sanierungskosten

Projekt 05 · Fuldabrück bei Kassel

Nachträgliche Legalisierung und Neustrukturierung
eines Dachgeschosses in Fuldabrück-Dörnhagen

Aus ungenehmigtem Wohnraum eine wertsteigernde Eigentumswohnung entwickeln.

Dachgeschoss-Legalisierung Mehrfamilienhaus Fuldabrück-Dörnhagen – Neustrukturierung und Aufteilung in Eigentumswohnungen

Bestandsaufnahme – ungenutztes Potenzial vor der Neustrukturierung · Fuldabrück-Dörnhagen, 34277

Bei diesem Projekt in Fuldabrück-Dörnhagen wurde ein bestehendes Mehrfamilienhaus mit zwei Wohneinheiten umfassend untersucht und neu geplant.

Besonderheit des Projekts war, dass das Dachgeschoss bereits seit Jahrzehnten als Wohnraum genutzt wurde, obwohl hierfür keine baurechtliche Genehmigung vorlag. Für eine langfristige Vermietung, Veräußerung und rechtssichere Nutzung war eine baurechtliche Klärung und Neuplanung erforderlich.

Projektdaten

Projekt

Dachgeschoss-Legalisierung & Neustrukturierung

Standort

Zur Hufe 13, 34277 Fuldabrück-Dörnhagen

Gebäudetyp

Mehrfamilienhaus

Bestand

2 Wohneinheiten

Ziel

Schaffung von 3 Eigentumswohnungen

Schwerpunkt

Genehmigung, Aufteilung und Wertsteigerung

Ausgangssituation

Das Dachgeschoss war bereits ausgebaut und wurde seit vielen Jahren als Wohnraum genutzt. Wie bei vielen Bestandsgebäuden zeigte sich ein häufiges Problem: Die tatsächliche Nutzung entsprach nicht der ursprünglich genehmigten Nutzung.

Baurecht
Nutzungsänderung
Wohnflächenanerkennung
Vermarktung
Finanzierung
Zukünftige Verkaufsmöglichkeiten

Projektziel

Neben der baurechtlichen Klärung bestand das Ziel darin, das Gebäude wirtschaftlich neu zu strukturieren. Statt eines Hauses mit zwei Wohneinheiten sollte eine Aufteilung in drei eigenständige Eigentumswohnungen ermöglicht werden.

Welche Grundrissaufteilungen sinnvoll sind
Wie die Dachgeschossfläche optimal genutzt werden kann
Welche Anpassungen für eine Genehmigungsfähigkeit erforderlich sind
Wie sich die Gesamtwirtschaftlichkeit des Objekts verbessern lässt

Wertsteigerung durch intelligente Planung

Die größte Wertsteigerung entstand nicht durch große bauliche Eingriffe, sondern durch eine intelligente Neuorganisation der vorhandenen Flächen. Zusätzlich wurden Balkone ergänzt, wodurch:

Die Wohnqualität erhöht wurde
Zusätzliche attraktive Außenflächen entstanden
Die Vermietbarkeit verbessert wurde
Die Marktattraktivität der Wohnungen deutlich zunahm

Gerade bei kleineren Mehrfamilienhäusern können solche Maßnahmen einen erheblichen Einfluss auf die spätere Vermarktung und Bewertung haben.

Die Herausforderung: Mehrere Themen gleichzeitig lösen

Nachträgliche Genehmigungsfähigkeit des Dachgeschosses
Rechtssichere Wohnraumnutzung
Wirtschaftliche Aufteilung in Eigentumseinheiten
Optimierung der Grundrisse
Verbesserung der Vermietbarkeit
Erhöhung des Marktwertes des Gesamtobjekts

Ergebnis

Durch die Neuplanung konnte aus einem Gebäude mit zwei Wohneinheiten ein Konzept für drei eigenständige Eigentumswohnungen entwickelt werden. Die Kombination aus Legalisierung, intelligenter Aufteilung, Ergänzung von Balkonen und Nutzungsoptimierung führte zu einer deutlichen Aufwertung des gesamten Objekts.

Das Projekt zeigt, dass sich Wertsteigerung oft nicht allein durch Neubau oder Flächenerweiterung erzielen lässt, sondern bereits durch eine durchdachte Neuordnung bestehender Flächen.

Erkenntnis aus dem Projekt

Viele Dachgeschosse werden seit Jahren genutzt, ohne dass die baurechtliche Situation vollständig geklärt ist.

Genehmigungen frühzeitig prüfen
Nutzungskonzepte entwickeln
Wohnflächen optimieren
Eigentumsstrukturen berücksichtigen
Potenziale für Vermietung und Verkauf erschließen

Projekt 06 · Melsungen bei Kassel

Vom Spitzboden zur Wohnung –
Ausbau eines Mehrfamilienhauses in Melsungen

Aus ungenutztem Stauraum wird sofort vermietbare Wohnfläche.

Spitzbodenausbau Mehrfamilienhaus Melsungen bei Kassel – aus ungenutztem Stauraum wird eine vermietbare Wohnung

Bestandsaufnahme – ungenutzter Spitzboden vor dem Ausbau · Melsungen bei Kassel

In einem Mehrfamilienhaus in Melsungen bei Kassel wurde der bislang ungenutzte Spitzboden untersucht und zu einer eigenständigen Wohnung entwickelt.

Durch eine kluge Grundrissplanung entstand aus reinem Stauraum eine vollständige, sofort vermietbare Wohnung – und damit aus einer bislang ungenutzten Fläche eine dauerhafte Einnahmequelle für den Eigentümer.

Projektdaten

Projekt

Spitzbodenausbau zur Wohnung

Standort

Melsungen bei Kassel

Gebäudetyp

Mehrfamilienhaus

Bestand

Ungenutzter Spitzboden (Stauraum)

Wohnfläche

ca. 43 m² (neue Wohnung)

Ziel

Neue vermietbare Wohneinheit schaffen

Ausgangssituation

Der Spitzboden diente ausschließlich als Abstell- und Stauraum. Geringe Raumhöhe und Dachschrägen ließen auf den ersten Blick keine sinnvolle Wohnnutzung zu – die Fläche galt als „nicht nutzbar".

Die Lösung: Kluge Planung statt großer Eingriffe

Durch eine durchdachte Grundrissaufteilung, gezielte Belichtung und die optimale Nutzung der tatsächlich nutzbaren Flächen entstand ein kompaktes, vollwertiges Appartement.

Intelligente Grundrissaufteilung
Gezielte Belichtung der Räume
Optimale Nutzung der nutzbaren Flächen
Kompakter, vollwertiger Wohnungsschnitt

Ergebnis: Stauraum wird zu Mieteinnahmen

Neue Wohnung mit ca. 43 m² Wohnfläche
Sofort vermietbar
Zusätzliche, dauerhafte Mieteinnahmen
Deutliche Aufwertung des Gesamtobjekts

Aus reinem Stauraum wurde eine vollwertige Wohnung – und damit aus einer bislang ungenutzten Fläche eine dauerhafte Einnahmequelle.

Erkenntnis aus dem Projekt

Auch kleine, vermeintlich ungeeignete Flächen wie ein Spitzboden können mit der richtigen Planung zu wertvollem Wohnraum werden.

Stauraum in Wohnraum verwandeln
Grundrisse intelligent planen
Kompakte Wohnungen schaffen
Mieteinnahmen generieren
Objektwert steigern

Dies ist eine kleine Auswahl aus unserer laufenden Projektarbeit. Über die Jahre haben wir eine Vielzahl von Dachgeschossprojekten begleitet – von der ersten Potenzialanalyse bis zur Umsetzung.

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